€ 4.45
zzgl. Versandkosten
W. Sandner
Ein General greift ein
Normandie Juni/Juli 1944: Die Kämpfe der deutschen Panzer-Divisionen zwischen Carentan und Coutances
72 Seiten

Beschreibung
6. Juni 1944 – die alliierte Invasion in der Normandie rollt, und sie stößt auf den heftigen Widerstand der deutschen Verbände. Keines der gesetzten Tagesziele wird erreicht. Die Alliierten streben nach der erfolgreichen Landung an allen fünf Landungsküsten weiter ins Landesinnere. Brückenköpfe sollen in einer fortlaufenden Frontlinie miteinander verbunden werden, damit schnell Verstärkungen herangeführt werden können. Bis zum 9. Juni gelingt es den Alliierten, ihre fünf Landungsköpfe in der Normandie zu einer mehr als 100 Kilometer breiten und stellenweise knapp 20 Kilometer tiefen Landungszone zu vereinigen.
Jetzt rächt sich, daß sich der Oberbefehlshaber der in Nordfrankreich stehenden Heeresgruppe B, Generalfeldmarschall Erwin Rommel, mit seinem Konzept zur Invasionsabwehr im Vorfeld nicht durchsetzen konnte. Rommel wollte alle Panzer-Divisionen in Küstennähe stationieren, um die alliierten Truppen bereits am ersten Tag wieder ins Meer zu treiben. Das Oberkommando der Wehrmacht hatte dagegen die Truppen so positioniert, daß sie auch gegen andere Küstenabschnitte einsetzbar waren.
Im Laufe der auf die Landung folgenden Tage trafen zwar große Mengen an Panzertruppen ein, darunter die gut ausgerüsteten und kampferprobten Truppen der 1. und 2. SS Panzer-Division und die Panzer-Lehr-Division, deren Ausbilder als beste Panzermänner des Reiches galten, aber sie konnten trotz ihrer geballten Macht die Alliierten an keinem einzigen Strand wieder ins Meer werfen. Sie lagen zu weitab vom Geschehen und mußten lange Fahrtstrecken auf sich nehmen, um an die Landungsabschnitte zu kommen, und das unter der Feuerglocke der feindlichen Schiffsgeschütze und Jagdbomber.
Der vorliegende Band beschreibt die Kämpfe der deutschen Landser in Bayeux, Caen, La Haye, Marigny und Coutanes. Panzermänner wie Infanteristen kämpfen verbissen um jede Hecke. Sie wissen, daß allein von ihrem Einsatz abhängt, ob das Reich bestehen bleibt oder nicht. Wie gut, daß es General Berlitz gibt, erst von dem einfachen Landser belächelt, greift er tatkräftig in die Kämpfe ein…

Zusätzliche Informationen
| Gewicht | 80 g |
|---|







